Einsatzort: Frankreich
Tätigkeitsbereich: Kultur
Die „Rentnerband Saar“ ist eine Gruppe Ehrenamtlicher, die seit über 35 Jahren für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. tätig ist. Gegründet wurde sie 1987 von Mitgliedern des Wandervereins Güdesweiler. Die Gruppe ist auf der Suche nach neuen Mitgliedern. 8- bis 10-mal pro Jahr fährt sie für je 4 Tage ins Elsass, um dort eine der 14 verschiedenen Kriegsgräberstätten instand zu halten und zu pflegen.
Dabei fallen z. B. folgende Arbeiten an:
- Kreuze reinigen, streichen und imprägnieren
- Gräber einebnen
- Schrift auf Namenstafeln erneuern
- Hecken um die Friedhöfe herum schneiden
- Schilder und Ruhebänke erneuern
Nach getaner Arbeit steht bei jedem Aufenthalt auch Kulturprogramm an. Die Gruppe besichtigt Orte wie Bergheim, Rorschwihr, Colmar oder Kaiserberg oder erkundet die Vogesen. Sie hat mit vielen Einheimischen mittlerweile ein freundschaftliches Verhältnis.
Die Gruppenmitglieder erhalten eine Aufwandsentschädigung und sind über den Volksbund unfallversichert. Auch der Mietwagen wird vom Volksbund bezahlt. Als Unterkunft dient z. B. im schönen Bergheim eine Hütte mit Küchenecke und kleinem Bad neben der Kriegsgräberstätte.
Kriegsgräber stehen als Mahnung für den Frieden und werden dauerhaft gepflegt. Wenn Sie Lust haben, einen Beitrag zur Friedensarbeit zu leisten, sich ehrenamtlich und handwerklich zu betätigen und nebenbei das Elsass zu entdecken, melden Sie sich gerne (Französischkenntnisse sind keine Voraussetzung)!
Folgende Einsätze sind 2025 geplant:
01.-04.04.2025
13.-16.05.2025
24.-27.06.2025
22.-25.07.2025
19.-22.08.2025
16.-19.09.2025
14.-17.10.2025
15.-18.11.2025
Einsatzort: Wohnortnah
Tätigkeitsbereich: Soziales
DRK Kreisverband Saarlouis
Pflege & Demenz
Helfende Hände gesucht….
Zur Verstärkung unserer Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ehrenamtliche Mitarbeiter*innen
Die stundenweise Gruppen - Betreuung (keine Pflege) oder Einzelbetreuung zu Hause soll dem Menschen mit Demenz Freude, Anregung und Entspannung bringen. In dieser Zeit werden die pflegenden Angehörigen entlastet.
Ehrenamtliche Helfer*innen sind ein klarer Gewinn für unsere älter werdende Gesellschaft. Die Entlastung, die ehrenamtliche Helfer anbieten können, ist enorm wertvoll.
Ehrenamtliche Helfer*innen sind ins besonders bei der Beschäftigung und Betreuung von Demenzkranken Menschen unabdingbar.
Ehrenamtliche Helfer*innen können eine wertvolle Unterstützung im Alltag Demenzkranker Menschen erbringen.
Ehrenamtliche Helfer*innen spenden ihre Zeit…so können pflegende Angehörige sich entlasten.
Ehrenamtliche Helfer*innen sind eine Bereicherung für Demenzpatienten und deren Angehörigen.
Wir bieten Ihnen:
• Qualifizierte Basisschulung mit Teilnahmezertifikat
• Aufwandentschädigung
• Haftungspflicht und Unfallversicherungsschutz
Vorrausetzung zur Teilnahme:
Sie mögen den fürsorglichen Umgang mit hilfe- und pflegebedürftigen Menschen und möchten mit Ihrem Engagement pflegende Angehörige entlasten?
Sie verfügen über ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Empathie?
Sie sind auf der Suche nach einer abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Tätigkeit, ein- bis zweimal pro Woche für 3 Stunden?
Werden Sie Teil unseres Teams !
Einstieg ohne Vorkenntnisse - wir lassen Sie nicht allein! Unsere anleitende Pflegefachkraft steht Ihnen als direkte Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Unsere qualifizierten und kostenlosen Schulungen bereiten Sie auf Ihre wertvolle Aufgabe vor.
Die Schulungsinhalte sind der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des SGB XI § 45 festgelegt.
Wissenswertes zu Demenzerkrankungen, Umgang und Kommunikation, Beschäftigungsmöglichkeiten, Notsituationen im Alter und rechtliche Fragestellungen sind einige Beispiele.
Ob in der Betreuungsgruppe Café Vergissmeinnicht in Schmelz, Differten, Saarwellingen oder in der Einzelbetreuung zu Hause.
Sie sind bei uns herzlich willkommen!!!
Einsatzort: Im Landkreis Saarlouis in der jeweiligen Heimatkommune
Tätigkeitsbereich: Soziales
Seniorensicherheit ist seit einigen Jahren ein großes und komplexes Thema. Um Senioren besser schützen zu können, leisten die Senioren-sicherheitsberaterinnen und –berater (SSB) enorme präventive Arbeit zum Schutz der Senioren und Seniorinnen.
Sie informieren über Trickbetrügereien, Diebstähle, die Sicherung von Wohnraum sowie über Sicherheit im Straßenverkehr und im Haushalt. Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren in ihrem Bewusstsein vor potenziellen Risiken zu stärken
Im Saarland sind insgesamt rund 180 SSB ehrenamtlich tätig. Ihre Aufgabe ist die Beratung von Senioren in ihrer Wohngemeinde und die Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls älterer Menschen. Die SSB erfüllen damit eine wichtige Aufgabe im Rahmen der landesweiten Präventionsangebote für ältere Menschen, indem sie ihnen geeignete Möglichkeiten und Wege aufzeigen, um Gefahren zu vermeiden und sich vor Kriminalität zu schützen.
Seniorensicherheitsberater*innen beraten im Rahmen von individuellen Gesprächen und in einzelnen Seniorengruppen. Sie halten Referate bei Seniorenveranstaltungen, Altennachmittagen, Clubtreffen und im Bekanntenkreis und treten ehrenamtlich für die Sicherheit älterer Menschen ein. Sie sind wichtiges Bindeglied zwischen Polizei, Kommunen und Senioren.
Durch ständige Weiterbildung sind die Berater stets auf dem neusten Stand und über die aktuellsten Tricks und Maschen der Kriminellen informiert. Die Seniorensicherheitsberater*innen werden unter Federführung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit von Polizeibeamten und Angestellten des Polizeipräsidiums und externen Fachleuten ausgebildet.
Interessenten können sich bis 28.03.2025 per Mail anmelden.
Kontakte und weitere Infos zur Ausbildung:
Barbara Mohr
Servicestelle Ehrenamt
06831/444573
Barbara-mohr@kreis-saarlouis.de
Tätigkeitsbereich: Soziales
Der Verein SternenEltern Saarland begleitet Eltern, die ihr Kind
in der Schwangerschaft, während oder nach der Geburt verlieren.
Neben dem Notfall- und Beratungsteam gliedern sich die Bereiche des Vereins in die Selbsthilfe, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerk und Kreativ auf. Den überwiegenden Teil dieser Arbeit übernehmen die ehrenamtlichen Helfer.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen
Ehrenamtsbeauftragten (m/w/d)
Diese Position ist ehrenamtlich zu besetzten.
Zu den Aufgaben gehören
- Gewinnung, Beratung und Betreuung von ehrenamtlich tätigen Personen als erster Ansprechpartner
- Entwicklung geeigneter Einsatzfelder und Abläufe für Ehrenamtliche entsprechend der Bedarfe im Verein
- Durchführung von Informations- und Austauschveranstaltungen
- Einsatzplanung sowie Aus- und Weiterbildung von Ehrenamtlichen
- Erstellung von Dokumentationen
- enge Zusammenarbeit mit den Leitern der verschiedenen Bereiche
- Kenntnisse der Gegebenheiten, Beteiligung und Abläufe innerhalb des Vereins
- Teilnahme an Teamsitzungen und Fortbildungen
Dein Profil
- Kooperationsfähigkeit und Teamfähigkeit
- Organisationsvermögen
- Verantwortungsbewusstsein, hohes Eigenengagement
- Flexibilität und Kreativität
Wir bieten
- Interessante und verantwortungsvolle Tätigkeiten
- Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und das Arbeitsfeld kreativ zu gestalten
- ein Team von Herzensmenschen, die sich gemeinsam für Sterneneltern einsetzen
Wir freuen uns über deine Bewerbung.
Einsatzort: Heimatnah
Tätigkeitsbereich: Soziales
Seniorenpatenschaften
„Allein leben, aber nicht allein sein“. Unsere ehrenamtlichen Seniorenpatinnen und Seniorenpaten engagieren sich gegen die Vereinsamung älterer Menschen.
Bis ins hohe Alter selbstbestimmt Zuhause leben zu können ist der Wunsch der meisten älteren Menschen.
Mit zunehmendem Alter sind aber viele Menschen wegen Krankheit und mangelnder Mobilität nur noch auf ihre Wohnung orientiert. Wenn der Partner stirbt, Verwandte weit weg wohnen, der Bekanntenkreis immer kleiner wird, die Wohnlage ungünstig ist, der Aktionsradius der SeniorenInnen sich immer mehr eingrenzt und soziale Kontakte rückläufig sind, kann dies zur Einsamkeit führen.
Unser Angebot*
Seniorenpatenschaften knüpfen dort an, wo ältere Menschen sich einsam fühlen und sich Gesellschaft wünschen. Die ehrenamtlich tätigen Seniorenpatinnen und Seniorenpaten haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Seniorinnen und Senioren Zeit und mitmenschliche Zuwendung zu schenken. Bei den wöchentlichen Besuchen bringen sie den Menschen nicht nur Abwechslung in den Alltag, sondern lassen auch Raum für die persönlichen Bedürfnisse, die Lebensgeschichte und die kleineren und größeren Alltagssorgen. Sie bereichern den Alltag der Seniorinnen und Senioren, schenken Freude und fördern die Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben. Dabei können die Aktivitäten je nach Interesse individuell gestaltet werden.
Dies können sein:
• Gesellschaft leisten
• Gespräche führen
• Spaziergänge
• Begleitungen (z.B. zum Friedhof, ins Café, zu Veranstaltungen)
• Unterhaltung mit Brett- oder Kartenspielen
• Fotos anschauen und über alte Zeiten plaudern
• Vorlesen, singen
• und vieles mehr…
Weiterführende Beratungen und Vermittlungen:
Seniorenpatinnen und Seniorenpaten werden im Lauf der Zeit zur vertrauten Bezugsperson für die älteren Menschen und sind dadurch auch Ansprechpartner, wenn im Alltag Probleme auftreten. Somit kann auf einen möglichen Hilfebedarf schnell reagiert werden. Die KoordinatorInnen des Besuchsdienstes stehen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung - zur Beratung und auf Wunsch zur Vermittlung notwendiger Hilfen. Dadurch sollen die Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause leben können.
Eine neue Schulung wird ab 10. August 2022 mit vielen interessanten altersrelevanten The-men und Empfehlungen zur Begleitung von Senioren angeboten. Sie findet an 7 Nachmittagsterminen in verschiedenen Einrichtungen statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.
Es werden noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht.
Für weitere Informationen oder Anmeldung melden Sie sich bitte bei:
Ansprechpartner Landkreis Saarlouis:
Caritas Frau Doris Bierenfeld - 06881/52006
Awo Frau Anna-Maria Stoffel - 06831/176-113
Einsatzort: Wohnortnahe Grund- und weiterfühende Schulen in den jeweiligen Landkreisen
Tätigkeitsbereich: Soziales
Lernpaten Saar kooperieren mit dem Jugendamt des Landkreises Die Lernpaten Saar sind im April 2015 erstmals in die Öffentlichkeiten gegangen und können nach zehn Jahren eine Erfolgsgeschichte schreiben. Für die Lernpaten-Tätigkeit war von Anbeginn eine Qualifizierung notwendig, damit die Kinder und Jugendlichen aus benachteiligten und schwierigen Verhältnissen gut betreut und gefördert werden. Darin wird über schwierige Lebenssituationen, Werte und Normen, Kindeswohlbedingungen, entwicklungs-psycholgische Grundlagen, die Schulsituation, aber auch über Gesprächsführung, die Rolle des Lernpaten, Lernmethoden und die Motivation für eine spätere Berufsfindung der Jugendlichen gesprochen. Zur Zeit sind in den saarländischen Gemeinden 216 Frauen und Männer im Einsatz. Im Januar beginnt im Kreisjugendamt der Jubiläumslehrgang, nämlich der 25.Lehrgang. Ziel ist es, mit einer Eins-zu-Eins-Betreuung an der Schule, die Mädchen und Jungen zu einem Bildungsabschluss zu führen und damit auch das Selbstwertgefühl und die Persönlichkeit zu stärken. Es ist eine anspruchsvolle ehrenamtliche Aufgabe, die zwar Zeit in Anspruch nimmt, dafür aber auch viel Freude, Erfüllung und Bereicherung bietet. Das deutsche Bildungssystem wird derzeit recht negativ bewertet. So schaffen acht Prozent der Kinder keinen Bildungsabschluss und haben demnach schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Es wird zudem über schlechte Deutschkenntnisse und geringes Mathematikverständnis geklagt. Auch das Sozialverhalten der jungen Menschen in der Schule, wie Lernbereitschaft, Ausdauer und Frustrationstoleranz lasse zu wünschen übrig. Es gibt aber auch viele Lehrer, die bei den Kindern und Jugendlichen gute Entwicklungschancen sehen, wenn denn eine Stütze für die Kinder aus prekären Familienverhältnissen geboten werde. In der Unterstützungszeit von zwei Stunden pro Woche geht es nicht nur um Hilfe beim Lernstoff oder bei den Hausaufgaben, vielmehr soll viel gelesen, gespielt, erzählt, gelacht und erlebt werden. Das kann durchaus auch einmal außerhalb der Schule sein, zum Beispiel bei einem Zoobesuch, im Theater oder im Museum sein. Die Lernpaten wollen die Kinder stärken, ihr Selbstbewusstsein verbessern und Erfolgserlebnisse vermitteln. Die Schulen suchen händeringend nach Lernpaten, im Landkreis Merzig-Wadern sind allerdings derzeit nur vier Lernpaten im Einsatz. „Dies wollen wir ändern“, erklärt Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich. „Daher haben wir den Kontakt zu den Lernpaten Saar gesucht und werden den nächsten Qualifizierungslehrgang in Merzig unter anderem finanziell unterstützen.“ Auch die Verantwortlichen des Kreisjugendamtes Merzig-Wadern sehen hier eine wichtige Chance, Kinder und Jugendliche frühzeitig zu fördern und präventiv für bessere Bildungschancen zu sorgen. Gerade ist ein Lehrgang in Neunkirchen mit 19 Absolventen zu Ende gegangen. Der Lehrgang in Merzig beginnt im neuen Jahr am 14.Januar und endet am 11.März (insgesamt acht Termine, jeweils dienstags im Kreisjugendamt.) Wer Patin oder Pate werden möchte, kann sich bei den Lernpaten Saar per E-Mail an lernpaten@stiftung-buergerengagement-saar.de melden. Weitere Informationen gib es online bei www.lernpaten-saar.de oder per Info-Telefon (01 71) 5 31 34 43. Hans Joachim Müller, Lernpaten Saar, Projektleiter
Einsatzort: Landkreis Saarlouis
Tätigkeitsbereich: Soziales
Patinnen und Paten gesucht!
Bereits seit vielen Jahren ist das Projekt „UFER – Unterstützung für Eltern“ des saarländischen Kinderschutzbundes (nicht nur) im Landkreis Saarlouis erfolgreich aktiv. UFER richtet sich an Eltern mit Babys und Kleinkindern, die sich überfordert und überlastet fühlen und daher Unterstützung wünschen.
UFER ist stets auf der Suche nach weiteren ehrenamtlichen Patinnen und Paten, die die betreuten Familien etwa zwei bis vier Stunden pro Woche besuchen und den Kindern Zeit und Aufmerksamkeit schenken.
Ausflüge zum Spielplatz, gemeinsame Waldspaziergänge, ein Besuch im Tierpark oder einfach zu Hause spielen, etwas vorlesen, zusammen malen oder basteln: Die Freizeitaktivitäten mit den Kindern entlasten und bereichern das Familienleben.
Zudem haben die Patinnen und Paten ein offenes Ohr für die Sorgen der Eltern und unterstützen diese je nach Bedarf.
Hauptamtliche Projektkoordinatorinnen, die die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer schulen und beraten, stehen unterstützend zur Seite. Außerdem können sich die Patinnen und Paten bei Treffen mit anderen ehrenamtlich Engagierten austauschen und vernetzen.
Interessierte sollten neben etwas Zeit auch Erfahrung im Umgang mit Kindern, Verlässlichkeit und Einfühlungsvermögen mitbringen.